Die Top 3 Fitness Marketing Tipps – aus der Sicht Ihrer Kunden

Fitness-Tipps
November 12, 2018

Wen wollen Sie werben für Ihr Fitness-Studio? Sie haben also eine Zielgruppe im Auge – aber können Sie sich wirklich hineinversetzen in die Denkweise Ihrer potenziellen Kunden? Wenn nicht, machen Ihre Marketingbemühungen keinen Sinn.

Deshalb hier drei Top-Tipps, die Ihnen zur richtigen Perspektive verhelfen!

Tipp Nummer 1: Wo sind Ihre Kunden? Da müssen Sie hin!

Wenn Sie Ihr Studio schon seit einer Weile betreiben, haben Sie natürlich Werbung betrieben. Sie haben Flyer und Annoncen drucken lassen, und inzwischen versenden Sie auch einen Newsletter und machen E-Mail-Marketing. Aber kommt das wirklich an? Wo sind Ihre Kunden denn, wenn sie nach interessanten Informationen suchen? Na? Genau: Am Handy. Wie wir alle. Die meisten Internetnutzer gehen praktisch nur noch mit dem Smartphone oder Tablet online. Sie suchen über Google oder auch YouTube nach Informationen, tauschen sich mit Freunden und Bekannten auf Facebook oder Instagram aus und nutzen Messengerdienste.

Haben Ihre Kunden mit solchen Informations- und Unterhaltungsgewohnheiten auch nur die leiseste Chance, Sie da zu treffen?

Tipp Nummer 2: Was macht Ihr Angebot so besonders?

Damit Ihr Studio, Ihr Angebot und Ihre verlockenden Optionen und Preis wahrgenommen werden, müssen Sie sich schon Mühe geben. Denn: selbst wenn Ihre Wunschkunden stundenlang online sind, nehmen sie doch in den Feeds ihrer bevorzugten Plattformen nur 5 – 10 % der Inhalte von den Seiten auf, denen sie folgen. Heißt im Klartext: Wenn Sie 20 mal täglich etwas posten, wird es vielleicht einmal gesehen. Und das auch nur für Sekunden. Möglicherweise nur Sekundenbruchteile. Was wird bewirken, dass es Klick macht in diesem Moment?

Denken Sie daran, Ihre Kunden werden sowieso schon den ganzen Tag mit Werbung, Sonderangeboten und Versprechen berieselt. Wenn Sie sich da abheben wollen, müssen Sie es anders angehen. Formulieren Sie ein wirkliches Problem. Ein Problem, das bei Ihrem Kundensegment geläufig ist. Und bieten Sie die Lösung an. Kurz, knackig, auffällig!

Tipp Nummer 3: Womit kann Ihre Website punkten?

Ihr Kunde hat Sie wahrgenommen! Glückwunsch! Er klickt nun auf einen Ihrer Posts und landet – auf der Website Ihres Studios. Nur, was findet er dort vor? Eher allgemeine Information und die üblichen Fotos und Videos von tollen Menschen beim tollen Sport? Oder umgekehrt, viel zu viel Information auf einmal? Schaffen Sie Klarheit!

Sorgen Sie dafür, dass Kunden gleich beim ersten Besuch in einem oder zwei Sätzen erfahren, was so besonders ist an gerade Ihrem Studio. Erklären Sie, welches Problem Sie lösen (ja, ich weiß, kann man gar nicht oft genug betonen). Und weisen Sie darauf hin, wie Sie das tun.

Ein Button mit einem Call-to-action ist nicht genug. Sicher, ein Hinweis auf eine Registrierung oder ein Informationsangebot ist wichtig. Noch wichtiger aber ist, dass Sie Ihren Kunden schrittweise und logisch dazu bringen, den Verkaufstrichter zu betreten.

Und hier noch ein extra Tipp zum Schluss – bevor Sie jetzt loslegen mit dem neuen Marketingkonzept: Ihre Kunden lesen fast mit Sicherheit nichts. Sie werden die ausführlichen Texte und Hintergrundinformationen auf Ihrer Website nicht lesen, keinen längeren Blog und auch nicht das Material im Newsletter. Eines aber lesen sie auf jeden Fall: alle Überschriften und sonstigen Hervorhebungen, die mit der Lösung ihres Problems zusammenhängen. Immer vorausgesetzt natürlich, dass Sie diese Inhalte links auf die Seite stellen.

Rechts steht nämlich fast immer die Werbung – und da schaut der Kunde nun schon automatisch nicht mehr hin!

 

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