Die drei besten Tipps fürs Fitness-Marketing

Fitness-Tipps
August 23, 2018

Tolle Fitness-Marketing-Tipps für Betreiber von Fitness-Studios und Clubs

Einige frische und wirksame Tipps, die sich auch in kleinen Studios und Clubs problemlos umsetzen lassen. Worum es geht? Wie können Sie als Betreiber sicher sein, dass Ihr Marketing bei Ihrer Zielgruppe ankommt? Sie haben sich selbst schon genug Gedanken dazu gemacht. Hier einige Einsichten dazu, wie Ihre Kunden denken!

Tipp 1: Die Kunden da abholen, wo sie sind

Wer einen Club oder ein Studio betreibt, ist daran gewöhnt, regelmäßig zu werben. Sicherlich nutzt jedes Fitnessstudio Printmedien wie Flyer, Zeitungsanzeigen oder auch Plakate. Aber wie wirksam ist das? Und: lesen die Kunden das überhaupt?

Ihre Zielgruppe ist nämlich online unterwegs. Doch, doch, auch die „Senioren“ – alle sind längst in der Welt des Internet angekommen, wenn sie etwas suchen, nutzen sie meist nicht das Telefonbuch, sondern Google oder Bing. Und wenn sie dann mehr über die angebotenen Services wissen wollen oder nach Empfehlungen suchen, konsultieren sie Instagram, Facebook und YouTube. Dort halten sich die Kunden auf, und dort muss man ihnen entgegenkommen.

Tipp 2: Interessant muss es sein!

Wenn Sie Ihre Angebote präsentieren, sollten Sie sich der Tatsache bewusst sein, dass Sie jetzt zwar online genau dort unterwegs sind, wo Ihre Wunschkunden sich aufhalten, aber vergessen sie nicht, die guten Leute sind hier sehr beschäftigt. Sie unterhalten sich mit Freunden, Verwandten, Kollegen, kramen in ihrer Timeline herum, schauen sich die Bilder von anderen an und suchen Inhalte. Warum sollten sich diese schwer beschäftigten Menschen ausgerechnet mit Ihrem Angebot befassen? Genau: weil es sich von der Menge abhebt. Besonders lustig, informativ oder ansprechend gestaltet ist. Dann haben Sie eine Chance, die Aufmerksamkeit Ihrer potenziellen Kunden zu gewinnen.

Tipp 3: Worum geht es denn?

Wenn Sie es geschafft haben, dass sich Ihr nächster möglicher Kunde für Ihre Angebote interessiert, genügt das nicht. Aus dem noch unverbindlichen Interesse sollte jetzt eine Handlung werden. So erzeugt man ein Lead und bugsiert den Kunden in den Konversionstrichter. Wie Sie das machen? Erläutern Sie, wie und warum genau Sie Ihrem Kunden bei der Lösung eines Problems behilflich sein können! Formulieren Sie das so, das es die Zielgruppe und deren Beweggründe tatsächlich anspricht – und zwar kurz und knapp.

Geheimtipp: Ihre Kunden lesen nicht…

Tja, es ist leider wahr, der Durchschnittsnutzer liest sich keine langen Erklärungen durch. Er wird auch keine umfassende Liste möglicher Aktivitäten studieren oder das Preis-Leistungs-Verzeichnis oder gar die AGBs. Aber die Headlines, die liest er dann doch. Wenn die eindringlich genug sind und am besten mit einer attraktiven Schaltfläche ausgestattet, die direkt zur Problemlösung überleitet, ja dann haben Sie den Fuß in der Tür!

 

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