Innovative Fitness-Technologie für 2018

Fitness-News
June 21, 2018

… aber Leistungswille bleibt wichtig!

 

Die CES 2018 zeigt Zukunftstrends der Technologie für die Fitnessbranche

 

Wieder einmal ist die Consumer Electronics Show vorüber, und wer teilgenommen hat, konnte die neueste Technologie sehen, entweder direkt für die Fitness, oder in der Anwendung auch für Fitnessstudios geeignet. Und da tut sich einiges in 2018!

Wearables und Tracker

Die Gesundheits- und Fitnessaussteller der CES waren heuer technikbegeisterter denn je – und dafür gibt es viele Gründe. Es gibt jetzt mehr Wearables als man sich noch vor ein zwei Jahren hätte träumen lassen, und so wie es aussieht, bessert sich die Funktionalität ständig.

Viele der ausgestellten Gadgets waren auf besseren Schlaf ausgerichtet. Möglicherweise ist die Bedeutung tiefen, gesunden Schlafes jetzt mehr im Fokus als zuvor. Vielleicht ein guter Trend, der mit technologischer Entwicklung Fahrt aufnehmen wird.

Peloton wieder mit dabei auf der CES

Das stationäre Bike von Peloton hat schon im vorigen Jahr Wirbel gemacht mit dem Unit für Hotels und Fitnesszentren. Das innovative Trainingsbike steht inzwischen in Gyms und Hotels auf der ganzen Welt, die Fans richten sogar ihre Reisegewohnheiten danach aus. In diesem Jahr geht Peloton mit dem Laufband in die Offensive. Ein Peloton Tread oder Bike in Ihrem Studio kann Ihnen Mitglieder aus diesem Club von Enthusiasten einbringen und auch Peloton-Trainer in Ihr Studio ziehen.

Virtual Reality für die Fitness

Anscheinend gibt es jetzt ein Unternehmen, das VR ernst nimmt – einer der Favoriten auf der CES war das virtuelle Fitnessstudio des Startups Black Box. Mit einem Virtual Reality Headset startet der Nutzer ein umwerfendes VR-Erlebnis. Ob sich das durchsetzen wird? Das ist durchaus möglich, auch wenn der Verleih und das Teilen von Headsets zunächst ein bisschen gewöhnungsbedürftig scheint.

Ist das IoT wirklich praktikabel für die Fitness?

Wie die Messe gezeigt hat, nutzen Unternehmen das Internet of Things inzwischen für so ziemlich alles, was man sich denken kann, und noch einiges mehr. Das IoT erfasst Golfschläger und Schuhe und organisiert ganze Kliniken. Wearables verbinden sich mit der Cloud und verarbeiten gesundheitsrelevante Daten vor allem für medizinische Dienstleistungen.

Schon für Endkunden wird das Internet of Things definitiv immer attraktiver. Für größere Tasks, etwa die Kontrolle über eine Reihe von Studios bei Großanbietern, wird es in naher Zukunft immer mehr erleichtern, und ein kleines Studio kann von vernetzten Geräten ebenfalls profitieren.

Studiobetreiber können beim IoT wirklich alles vernetzen, was Strom verbraucht: Beleuchtung, Wasserverbrauch von Türschlössern, Papierhandtuchspender, Verkaufsautomaten und Fitnessgeräte. Die gesammelten Daten lassen sich nutzen, um die Abläufe effizienter zu verwalten und Möglichkeiten für neue Marktsegmente zu finden, die sich in den Zahlen verbergen.

Für die Großanbieter wird es dank des IoT noch einfacher werden, die Betriebskosten zu senken, etwa durch die leichtere Kontrolle der Wartung und der Gebäudenutzung. Was zunächst trivial scheint, nämlich eine Reihe vernetzter Lampen, macht sich am Monatsende bemerkbar, wenn es um Tausende davon geht.

Selbst ein kleines Fitnessstudio mit nur einer Location würde von effizienten Beleuchtungseinheiten profitieren, die über WLAN gesteuert werden. Die Nutzung lässt sich überwachen, Farbton und Helligkeit anpassen, um Strom zu sparen oder die Stimmung zu beeinflussen. Zunächst vielleicht eine größere Anschaffung, aber LED-Beleuchtung im IoT hilft danach in jedem Fall, Kosten zu sparen bei Beleuchtung, die so gut wie ständig brennt!

Fitnesstechnologie sollte ein Hebel sein – keine Krücke!

Unser Fazit zu den Trends der großen Fitnessmessen wie der CES: Technologie eröffnet Studiobetreibern – unabhängig vom Umfang ihres Geschäftes – tolle neue Möglichkeiten. Vor allem Fitness Startups können hier mit ein wenig Fantasie auf neue Geschäftsmodelle stoßen.

Trotz allerneuester Technotrends bleibt aber der Mensch das wichtigste Element. Unter dem Strich kommt es immer darauf an, wie Sie mit Ihren Kunden arbeiten, um das Training zu einem positiven Erlebnis und einer lohnenden, bereichernden Erfahrung zu machen. Nur wer das schafft, ist in der Fitnessbranche langfristig erfolgreich.

Wer seine Leidenschaft für Fitness so gut vermitteln kann, dass er eine Gruppe zahlungswilliger Kunden für Fitnessveranstaltungen im Stadtpark zusammenbringen kann, wird letztlich auch den Sprung zum eigenen Studio und der entsprechenden Ausrüstung schaffen, denn die Technologie wird nicht nur jedes Jahr besser, sondern auch immer erschwinglicher.

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