Digitales Fitness-Marketing – warum Sie 90% verpassen!

Fitness-News
July 19, 2018

Fitnessmarketing als Eisberg

Sehen Sie wirklich nur zehn Prozent des Potenzials? In den meisten Fällen scheint das Eisberg-Modell durchaus zutreffend, wenn man Experten glauben will.

Woran das liegt? Nun, zahlreiche Studio-Betreiber, die ihr Marketing selbst vornehmen, arbeiten mit dem, was sie bei anderen kopieren. Es ist ja auch zu verlockend, die vielen gratis Möglichkeiten zu nutzen, die das Internet hergibt. In der Mehrheit der Fälle ist das auch keinesfalls illegal, nur: Der Marketingansatz, der dem einen nützt, muss für einen anderen Fall nichts hergeben. Und wer sich nicht die Mühe macht, darüber nachzudenken, was für die eigenen Bedürfnisse angemessen wäre, läuft Gefahr, einfach zu übernehmen, was sogar schaden kann. Dazu gehören – neben anderen Kriterien – auch alle Fehler des Vorbilds, mitunter bis hin zum Tippfehler!

Suchmaschinen entlarven die Kopien!

Warum man nicht einfach kopieren sollte? Nun ja, Suchmaschinen zum Beispiel lieben originalen Content. Wer einfach kopiert, wird abgestraft. Die großen Suchmaschinen senden regelmäßig sogenannte Bots aus, die das Internet nach neuen Websites und Inhalten durchkämmen. Interessant aufbereitetes Material mit sinnvoll eingesetzten Keywords, gut verteilten Überschriften und relevanten Inhalten samt Bildern und Videos kann hier punkten. Sind die Inhalte, vor allem die Texte, einfach abkopiert, merken die Suchbots das sofort. Das Resultat? Ein ausgesprochen schlechtes Ranking – wenn die Seite überhaupt indiziert wird.

Kopierte und zurechtgebastelte Internetauftritte werden so gut wie immer enttarnt und kosten dann viel Mühe, will man sein Ranking wieder verbessern.

Zeit in die digitale Marketingstrategie investieren

Deshalb lohnt sich für Gründer, aber auch für bereits etablierte Fitnessunternehmen eine durchdachte, umfassende Strategie. Sie sollte auf das Angebot und die Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens zugeschnitten sein und relevante Marketingstrategien für alle nutzbaren Kanäle enthalten, also auch Material für YouTube oder Instagram, für die Facebook-Seite und den Newsletter. Werden gleich zu Beginn sinnvolle Analysetools genutzt, können der Erfolg der eigenen Marketingmaßnahmen und die Ergebnisse aus dem Verkaufstrichter kontrolliert, korrigiert und fortlaufend optimiert werden.

Andernfalls erzielt man mit der Copy&Paste-Methode bestenfalls Zufallstreffer, die dann eben nur die 10% des Eisbergs über der Wasseroberfläche abgreifen können. Das größere Potenzial in der Umgebung und bei möglichen Zielgruppen bleibt unerschlossen.

Der Weg zum Fachmann als lohnende Investition

Schade, nicht wahr? Bevor man durchstartet, lohnt sich es sich also, sich Gedanken um die digitale Marketingstrategie zu machen. Wer so glücklich ist, mit den wichtigsten Tools selbst zurecht zu kommen, sollte die Zeit investieren, einen Masterplan zu erarbeiten und umzusetzen. Für alle anderen empfiehlt es sich durchaus, Fachleute zu konsultieren – eine Ausgabe, die mit ein wenig Überlegung nicht übermäßig groß ausfällt und sich schon bald rechnet!

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