Digitales Fitness-Marketing mit bezahlten Anzeigen – der Schlüssel zum Erfolg

Fitness-News
July 26, 2018

Erfolgreich und effektiv auf Google, Facebook & Co. werben für mehr Besucher im Studio

Am digitalen Marketing mit bezahlten Anzeigen kommen Studio-Betreiber nicht mehr vorbei. Natürlich gibt es immer noch diejenigen, die viele gute Gründe haben, warum sie dieses effektive Instrument nicht nutzen. Man hat es versucht, die Kunden sind nicht auf Facebook, Adwords war zu teuer, wir sind sowieso in einer Kleinstadt, und besonders gelungen: „Bei uns sind die Leute anders“.

Das ist deshalb schön, weil es stimmt. Menschen sind anders. Alle. Immer. Und das ist natürlich die Herausforderung und Chance beim digitalen Marketing.

Kontext und Psychologie verstehen

Innerhalb seines sozialen und kulturellen Kontextes ist tatsächlich jeder Mensch individuell. Aus psychologischer Sicht hingegen – funktionieren die meisten Menschen gleich. Wirksames Marketing macht sich diese Erkenntnisse zunutze und weiß, wie es Aufmerksamkeit weckt und fesselt. Hat man den Schlüssel dazu erst einmal gefunden, kann man die eigenen Marketingbemühungen beliebig skalieren!

Warum überhaupt bezahltes Marketing betreiben?

Zunächst kann man sich natürlich fragen, warum man überhaupt etwa mit Google Adwords werben sollte, wenn ohnehin ein großer Teil der verfügbaren Tools frei ist. Die Antwort ist einfach – eine eigene Werbekampagne mit den entsprechenden Analysetools gekoppelt sorgt dafür, dass man nachhalten kann, ob und wie weit man für die eigene Zielgruppe sichtbar ist, und mit welchen Effekten. Google Adwords ist hier eines der umfassendsten Tools, aber auch Anzeigen auf Facebook, Instagram und anderen Kanälen wie Bing lassen sich nutzen.

Was Google leistet

Bei der Nutzung bezahlter Online-Anzeigen, etwa auf Google oder Facebook, ist der erste Schritt logisch. Es geht darum, die Anzeigen da zu platzieren, wo die Zielgruppe sucht. Google Adwords kann das leisten. Mit den bezahlten Anzeigen landet die eigene Werbung umgehend vor den Augen interessierter Nutzer.

Deshalb lässt sich diese Art der Werbung für die Leadgenerierung und die Gewinnung neuer Mitglieder hervorragend nutzen. Studiobetreiber, die sich mit Google Adwords oder Facebook Anzeigen beschäftigen und diese Art der Werbung wirklich gezielt nutzen, können die Zahl neuer, hochgradig motivierter Besucher auf ihrer Website und in ihrem Fitness-Studio deutlich steigern.

Allerdings besteht eine Herausforderung darin, dass die Zahl der Konkurrenten und damit die Menge der Angebote ständig steigt. Andere örtliche Anbieter konkurrieren auf der verfügbaren „Fläche“, nämlich der jeweiligen Plattform oder Suchmaschine, mit ähnlichen Angeboten um dieselbe Zielgruppe. Egal um welche Industrie oder welches Angebot es sich handelt, die zunehmende Konkurrenz bei der Onlinewerbung bedeutet immer auch steigende Preise. Dass diese Preise nie wieder fallen, liegt auf der Hand. Deshalb sollte man so früh wie möglich einsteigen. Der beste Zeitpunkt für den Start mit digitalen Anzeigenkampagnen ist immer jetzt.

Werben wird immer notwendiger. Und immer komplexer.

Gleichzeitig steigt die Komplexität bei der Anzeigenwerbung. Ein Grundverständnis von Google Ads oder Facebook reicht längst nicht mehr aus, um eine effektive Werbekampagne zu starten, zu analysieren und zu optimieren. Wer beispielsweise alle Möglichkeiten innerhalb der Facebook Ads ausschöpfen will, muss über umfassende Qualifikationen verfügen.

Hinzu kommt, dass Facebook nun Instagram besitzt, ein weiteres Netzwerk, das mit vielen hundert Millionen aktiven und vergleichsweise jungen Nutzern ein wichtiges Medium für die Fitnessbranche ist. Mit dem eigenen Facebook-Konto lassen sich ganz einfach Instagram-Anzeigen erstellen. Nur sollte man im Hinterkopf behalten, dass Facebook-Nutzer ganz anders „ticken“ als Instagram-Nutzer. Bloß eine grafische Facebook-Anzeige zu kopieren, genügt nicht, um von Instagram wirklich zu profitieren, doch die meisten Nutzer und Marketingmanager haben das noch nicht wirklich verinnerlicht.

Bing – eine (noch) weitgehend unerschlossene Ressource

Dass Google die dominante Suchmaschine ist und den Markt beherrscht, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass die Microsoft-Suchmaschine Bing.com mit 22,8% in 2017 in den USA bereits einen beachtlichen Marktanteil aufweisen kann. Der große Vorzug von Bing ist, dass nur sehr wenige andere Fitness-Studios, Yoga-Anbieter, Trainer und ähnliche überhaupt auf Bing werben. Deshalb sind auch die Preise für bezahlte Anzeigen bislang erschwinglich – Bing ist noch ein „verborgener Schatz“.

Warum nicht gratis werben?

Welches Argument kann man anführen, um die Frage zu beantworten, warum man überhaupt für Anzeigen bezahlen sollte? Schließlich gibt es viele Möglichkeiten, guten Content frei zu bewerben. Warum sollte man sich nicht auf Kolumnen und Videos konzentrieren, auf Fitness- und Gesundheitsblogs, Vlogs, Podcasts und ähnliche Angebote?

In der Fitnessindustrie ist der Hauptgrund leicht verständlich: weltweit ist es ein zunehmender Trend, dass Nutzer mit Gesundheitsnews und -angeboten regelrecht bombardiert werden. Es wimmelt online von Fitnessvideos, Diätplänen, Inspirationssprüchen und vielen anderen Inhalten.

Überall, sei es in Printmedien, in den sozialen Netzwerken, im Fernsehen und per Email wetteifern Fitness-, Yoga- und Gesundheitsanbieter um die Aufmerksamkeit des Nutzers. Eine riesige Welle, bei der es darauf ankommt, sie gekonnt zu reiten, ganz oben zu schwimmen – um wahrnehmbar zu sein und als erster dort anzukommen, wohin man will.

Bei der Aufmerksamkeit des zukünftigen Kunden!

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